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Nachlese

08/11
2017

Kloster-Campus

Undine Zimmer bewegt mit ihrem Vortrag „Ich sehe mich. Ihr seht mich anders.“

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Grenzgänger, Milieuwanderer – als solche sieht sich Undine Zimmer, Autorin des Buches „Nicht von schlechten Eltern. Meine Hartz-IV-Familie“. Auf ihre persönliche, souveräne Art führte sie in ihrer Lesung durch Stationen ihres Lebens in der viel zitierten Unterschicht Deutschlands. Ohne anzuklagen oder sich selbst als Opfer darzustellen, versetzte sie dabei die Anwesenden in unterschiedliche emotionale Zustände. Die biografischen Episoden der laut Zimmer „einzigen Akademikerin in unserer Familie“ riefen dabei Betroffenheit, Freude, Hoffnung, aber auch Wut und Ärger über so manche Lebenshürde hervor. Undine Zimmer zeigte an ihrem persönlichen Beispiel, wie es aussehen kann, wenn man in Armut groß wird und dass wahrer Reichtum nicht immer mit Geld verbunden sein muss.

 

Die Lesung fand in bewährter Art und Weise der Vortragsreihe Kloster-Campus in Zusammenarbeit mit dem STG statt und war die erste in diesem Schuljahr. Dieses Format erhielt eine außerordentliche Anerkennung im Rahmen des Petrus-Canisius-Preises, es wird von Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums moderiert und im Anschluss eines jeden Vortrags zusammen mit dem Publikum nachbereitet. Den Abschluss bildet dabei ein Dialog mit dem jeweiligen Referenten. Die Vortragsreihe möchte dabei Zuhörern aller Generationen im Kloster einen Raum geben, um zu konkreten Alltagsproblemen und Lebensphilosophischen Fragen Denkanstöße zu geben und pragmatische Lösungen zur Diskussion zu stellen.

 

Auch am nächsten Tag durften wir Frau Zimmer wieder bei uns am STG begrüßen. Hier leitete sie einen Workshop für die Q11 und Q12.

 

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24/10
2017

„Der Heultopf“

(Unterstufentheater)
 
Das Unterstufentheater des St.-Thomas-Gymnasiums Wettenhausen begeisterte letzten Donnerstag mit gleich zwei gelungenen Vorstellungen des „Heultopfes“.

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In dem unterhaltsamen Stück beschließt der Bürgermeister der Stadt Goldberg einen besonderen Topf für die Stadt zu kaufen. Jener hat allerdings menschliche Gefühle, und so werden ihm die Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger bald zu viel, was zu allerlei Verwicklungen in der Stadt führt. Die Darbietung der jungen Schauspieltalente erheiterte das Publikum und wurde mit großem Applaus gefeiert.

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04/10
2017

Bundesfinale Golf

der Wettkampfklasse IV in Herbolzheim (Breisgau) vom 27. bis 29.09.2017

 

Unsere Golf-Schulmannschaft der WK IV vertritt Bayern erfolgreich beim 1. Bundesfinale in Herbolzheim.

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Auf der Jagd nach dem kleinen weißen Ball mussten sich unsere jüngsten Golfer (alle vom Golfclub Schloss Klingenburg) über drei Turniertage neben drei 9-Loch Turnieren im Texas-, Florida- und Chapmann-Scrambel-Modus noch drei weiteren Koordinationstests (Einbein „Longest Drive“, Putten links, blind Putten rechts und Ballzielwurf) stellen. Im Tippidorf neben dem Europapark erholten sich unsere Balljäger von den Strapazen ihrer Jagdausflüge. Freitag Nachmittag war dann dem kostenlosen Besuch des Europaparks vorbehalten, in dem sich unsere Ballkünstler mit Zentrifugal- und Pedalkräften auseinandersetzen durften. Etwas müde und erschöpft vom erlebnisreichen Ausflug wurden unsere Golfer von ihrem Sportlehrer Jürgen Hinterstößer wieder wohlbehalten bei ihren Eltern im geliebten Kammel-, Günz- und Mindeltal abgeliefert.

Die gesamte Schulfamilie gratuliert zum Erfolg.

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26/09
2017

Juniorwahl zur Bundestagswahl 2017

 

200 wahlberechtigte Schülerinnen und Schüler ab der 10. Jahrgangsstufe konnten am Mittwoch, den 20.09.2017, parallel zur Bundestagswahl ihre Erst- und Zweitstimme abgeben. Die Gelegenheit, das Prozedere einer echten Wahl mitzuerleben, nahmen viele wahr; die Wahlbeteiligung lag bei 80%. Aktuelle Ergebnisse und weiterführende Informationen lassen sich auf http://juniorwahl.de finden.

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16/09
2017

„Der Blick ins Freie“

Wanderausstellung über den jüdisch-polnischen Pädagogen Janusz Korczak gastiert am Sankt-Thomas-Gymnasium in Wettenhausen

 

Schriftsteller, Journalist, Kinderarzt, Erzieher, Pädagoge, Sozialpsychologe, Rundfunkpionier, Dozent für Sonderpädagogik und Waisenhausdirektor. Diese Aufzählung gilt keinen Einzelpersonen, sondern stellt alle Berufungen dar, die ein einzelner Mann in sich vereinte: Janusz Korczak (1878 – 1942).

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Der polnische Pädagoge kümmerte sich fast zeitlebens und v.a. während der Zeit des Nationalsozialismus um verwaiste Kinder, unterstütze sie in ihrer Entwicklung, lebte mit ihnen im Waisenhaus des Warschauer Ghettos und ging am Ende gemeinsam mit ihnen in den Tod im Konzentrationslager Treblinka. In Gedenken an sein Wirken und seine pädagogischen Lehren entstand die deutsch-israelische Wanderausstellung „Der Blick ins Freie – Künstlerische Positionen im Diskurs mit Janusz Korczak“. Dieses Projekt des Experimentellen Theaters Günzburg, in Zusammenarbeit mit den Künstlern Jakob Steiger und Itzchak Belfer, gastiert seit Sonntag am St.-Thomas-Gymnasium in Wettenhausen.

Während der Vernissage, die einfühlsam mit Poesie und Musik vom Ensemble des Experimentellen Theaters mitgestaltet wurde, begrüßte Schulleiter Andreas Eberle zahlreiche Gäste und Förderer, unter ihnen der Günzburger Altoberbürgermeister Dr. Rudolf Köppler, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Günzburg-Krumbach Walter Pache sowie Staatsminister a.D. und MdL Alfred Sauter. Letzterer hob in seinem Grußwort die Wichtigkeit solch themenspezifischer Projekte für den Landkreis Günzburg hervor und lobte in diesem Zusammenhang auch die unermüdliche Arbeit des Experimentellen Theaters Günzburg unter der Leitung des Vorsitzenden der Deutschen Korczak-Gesellschaft e.V. Siegfried Steiger. Dieser verwies im anschließenden Vortrag auf die Aktualität der nunmehr schon fast 100-jährigen pädagogischen Ansichten Korczaks. Dessen bahnbrechenden Ansichten von der kindlichen Entwicklung und Erziehung haben dabei stets etwas Packendes, so Steiger, und können immer wieder als eine Art pädagogische Offenbarung gelten, die auch im multimedialen Zeitalter keinesfalls an Bedeutung verloren habe.

Diese thematische Zeitlosigkeit stand auch für Jakob Steiger im Vordergrund seiner kreativen Auseinandersetzung mit Janusz Korczak. Gemeinsam mit dem israelischen Künstler Itzchak Belfer, dem letzten Überlebenden aus dem Warschauer Waisenhaus, stellte er Stationen und Impressionen zur Thematik vor. Dabei betonte er die Wichtigkeit der Beziehung, die jeder einzelne Mensch zu jedem einzelnen Kunstwerk aufbaue. Die Kunst wirke somit individuell und einzigartig und gehe dabei über ein bloßes Darstellen hinaus. Als besonders bereichernd empfand Steiger dabei auch die enge Zusammenarbeit mit dem 94-jährigen Belfer. Im Mittelpunkt des generationenübergreifenden Projektes stand dabei einerseits die Frage nach der künstlerische Auseinandersetzung zwischen der Erinnerung eines Zeitzeugen und andererseits mit deren Umgang. Die sich daraus ergebende bildnerische Präsenz sowie die Eröffnung neuer interpretatorischer Projektionsflächen stehen hierbei im Zentrum der Ausstellung.

„Der Blick ins Freie“ gastiert vom 10.09. – 24.09.2017 am St.-Thomas-Gymnasium in Wettenhausen und kann während des regulären Schulbetriebes im Thomassaal besichtigt werden. Besucher werden gebeten, sich im Schulsekretariat im ersten Stock zu melden.

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15/09
2017

Anfangs­gottesdienst

Mit Gottes Segen ins Schuljahr 2017/18
 

Am 12.09.2017 feierte die Schulfamilie den ersten ökumenischen Gottesdienst des neuen Schuljahres. Dabei fand natürlich auch wieder die Segnung unserer neuen Fünftklässler statt.

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Wir heißen die Schülerinnen und Schüler der 5a, 5b und 5c ganz herzlich am St.-Thomas-Gymnasium willkommen und wünschen allen Mitgliedern der Schulfamilie einen guten Start!

Bilder

Anfangsgottesdienst 2017
Anfangsgottesdienst 2017
Anfangsgottesdienst 2017
Anfangsgottesdienst 2017

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25/07
2017

Sweet Home Alabama

 

Leider konnten wir auch in diesem Jahr für kein richtig großes Musical die Lizenzrechte erwerben, weshalb wir wiederum einen Film als Vorlage nutzten und diesen in eine Bühnenversion umarbeiteten. Dabei fiel in diesem Jahr unsere Wahl auf den Film „Sweet Home Alabama“, in dem die Oscar-Preisträgerin Reese Witherspoon eine der Hauptrollen spielt. Als Musikrichtung entschieden wir uns dieses Mal für Country Music.

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Die Umarbeitung des Films in ein Bühnenstück zog sich dabei über das gesamte Schuljahr 2015/16 hin.
Zu Beginn des laufenden Schuljahres gingen wir dann daran das Skript umzusetzen. Dabei ist es uns wichtig, dass wir alles, was der spätere Zuschauer zu sehen bekommt, vollkommen in Eigenregie leisten. Vom Bühnenbild über die Kostüme bis hin zur gesamten Technik wird bei uns alles eigenhändig gebaut, einstudiert und geprobt. Die einzigen Unterstützer von „außen“ sind ehemalige Schüler, die unserer Schule immer noch so verbunden sind, dass sie es sich nicht nehmen lassen, uns zu unterstützen.
Dies macht es uns insofern leichter, ein solches Großprojekt zu verwirklichen, da wir keinerlei finanzielle Mittel zur Verfügung haben und uns allein durch die Spenden der potentiellen Zuschauer finanzieren müssen.
Um so mehr freut es uns, dass es auch dieses Jahr wieder gelungen ist, eine fulminante Show auf die Beine zu stellen.

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28/06
2017

Abiturkonzert

 

Fröhlich-beschwingt nach den bestandenen Abiturprüfungen, dabei aber stets auf hohem musikalischen Niveau präsentierten unsere Absolventinnen und Absolventen am Mittwoch, 28. Juni, ihr Abschlusskonzert im Kaisersaal des Klosters. Auf verschiedensten Instrumenten wurden Werke mannigfaltiger Stilrichtungen und unterschiedlichster Epochen zum Besten gegeben.

20/06
2017

Dornröschen

(Unterstufentheater)
 
Am Anfang des Märchens steht der lange unerfüllt bleibende Wunsch des Königspaars, ein Kind zu bekommen. Als dann endlich ein Mädchen geboren wird, ist die Freude riesig und der Monarch veranstaltet ein großes Fest.

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Da lediglich zwölf goldene Teller zur Verfügung stehen, werden nicht alle dreizehn Feen eingeladen, sondern nur zwölf. Die nicht eingeladene Fee Nr. 13 ist in ihrer Ehre getroffen und erscheint erbost in dem Augenblick auf dem Fest, als elf der Feen ihre Wünsche verteilt haben. Nr. 13 belegt das Neugeborene mit dem Todesfluch, sich an ihrem 15. Geburtstag an einer Spindel zu stechen und daran zu sterben. Fee Nr. 12 kann diesen Fluch zwar nicht gänzlich aufheben, aber abschwächen. Nicht Tod, sondern ein hundertjähriger Schlaf, soll die Folge des Spindel-Stichs sein. 

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04/05
2017

Frühlingskonzert

mit dem St.-Bonaventura-Gymnasium Dillingen

 

Den „Wonnemonat“ Mai haben die Chöre des St.-Thomas-Gymnasiums Wettenhausen und des St.-Bonaventura-Gymnasiums Dillingen zusammen mit ambitionierten Instrumentalisten anhand eines bunten Melodienstraußes gebührlich begrüßt. Das akustisch wie optisch einzigartige Ambiente des Kaisersaales im Wettenhausener Kloster der Dominikanerinnen tat sein Übriges, um das Auditorium am Donnerstag, 4. Mai, in echte Frühlingslaune zu versetzen und die nass-graue Aprilstimmung vergessen zu lassen.

29/03
2017

Die Feuerzangenbowle

Eine Kooperation zwischen dem St.-Thomas-Gymnasium und der Neuen Bühne Ichenhausen

 

Nach mehreren vergeblichen Anläufen ist es in diesem Schuljahr endlich gelungen, Schüler unserer Schule mit den Schauspielern der Neuen Bühne Ichenhausen in einem gemeinsamen Theaterprojekt zusammenzubringen: „Die Feuerzangenbowle“, ein Stück nach dem bekannten Roman von Heinrich Spoerl, wurde auf der Dilldapperbühne aufgeführt.

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Die Kooperation zwischen dem St.-Thomas-Gymnasium und dem Amateurensemble für literarisches Theater hat sich schon lange bewährt. Vielen ist sicherlich noch die „Dreigroschenoper“ von Bert Brecht in Erinnerung, in welcher der Orchesterpart von einer eigens dafür eingerichteten Band unserer Schule übernommen wurde. Es war ein großer Erfolg sowohl für die Schüler als auch den Theaterverein.

Diesmal mussten die Schüler sich dazu bereitfinden, zu den vielen Theaterproben und den insgesamt acht Aufführungsterminen in den Abendstunden nach Ichenhausen zu fahren bzw. sich fahren zu lassen. Denn die berufstätigen Laienschauspieler haben tagsüber keine Zeit. Die Proben fanden unter professioneller Leitung statt und waren sehr intensiv. Unter drei Stunden war da nichts zu machen. In der Schlussphase gingen die Durchlaufproben mit detaillierter Nachbesprechung teilweise bis um Mitternacht. Aber der Regisseurin Vera Hupfauer vom Neuen Theater Burgau gelang es mit ihrer herzlichen, jedem einzelnen zugewandten Art, die Schüler zu motivieren und alle Teilnehmer unter einen Hut zu bringen.

Der Grundgedanke des Romans, als Erwachsener noch einmal zurückzukehren und Schule zu spielen, ist sicher die charmanteste Schnapsidee, die je im sanften Rausch einer Feuerzangenbowle ausgeheckt worden ist. Und so haben sich in unserem Projekt echte „alte Knacker“ und echte „junge Pennäler“ zusammengefunden, um diesen seltsamen Traum der Schulzeit zwischen gestern und heute zusammen zu träumen.

Dr. Johannes Pfeiffer, ein erfolgreicher Schriftsteller, ist nie auf ein Gymnasium gegangen. Doch als seine älteren Freunde in der angeheiterten Runde um ein dampfendes Gefäß voll Feuerzangenbowle dies erfahren, eröffnen sie ihm die Chance, das Leben eines Pennälers in letzter Minute doch noch Wirklichkeit werden zu lassen. Er lässt sich inspirieren und wittert den Stoff für einen neuen Roman…

Das Ergebnis war für alle Beteiligten sehr beglückend. Selten war eine Produktion vor allem in der Aufführungsphase so harmonisch verlaufen. Jung und Alt verstanden sich prächtig, sowohl hinter der Bühne als auch im Zusammenspiel vor dem Publikum. Letzteres war so begeistert, dass leicht noch drei weitere Aufführung hätten ergänzt werden können. Aber das scheiterte am Terminplan der Teilnehmer. Über 1000 Zuschauer wurden insgesamt gezählt.

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23/03
2017

Vom Broadway nach Hollywood

 

Über 650 Musikbegeisterte aus Nah und Fern ließen sich am 21. und 23. März von den Gemeinschaftskonzerten des St.-Thomas-Gymnasiums Wettenhausen und des St.-Bonaventura-Gymnasiums Dillingen in ihren Bann ziehen. Unter dem Motto „Vom Broadway nach Hollywood“ brillierte das riesige Orchester mit Nachwuchsmusikern aus der fünften bis zur zwölften Jahrgangsstufe unter der Leitung von Markus Putzke und Rainer Hauf im Burgauer Albertus-Magnus-Haus wie auch im Dillinger Stadtsaal mit populären Musicalpotpourris und Filmmusiken von „Cats“ bis zum „Herrn der Ringe“.

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Bereits im vergangenen Jahr bewiesen die beiden musischen Gymnasien mit der gemeinsamen, höchst erfolgreichen Aufführung der „Carmina Burana“ von Carl Orff, dass die Zusammenarbeit „ihrer“ Musikensembles sich als höchst fruchtbar erweist. Was die Fusion der Blasorchester in diesem Jahr unter dem Titel „vom Broadway nach Hollywood“ präsentierte, kann mit Fug und Recht als Superlativ bezeichnet werden. Der Schulleiter des St.-Bonaventura-Gymnasiums, Franz Haider, hatte keineswegs zu viel versprochen, als er in seiner Begrüßung im Dillinger Stadtsaal ein mitreißendes Konzert versprach.
Allein schon die Menge an Musizierenden beeindruckte das Auditorium. Was die 90 Mitwirkenden mit ihren beiden Dirigenten Rainer Hauf und Markus Putzke in einem rund zweistündigen Programm dann präsentierten, endete in stehenden Ovationen und nicht enden wollenden Beifallsstürmen.
Man darf gespannt in die Zukunft blicken, was die weitere musikalische Zusammenarbeit des St.-Bonaventura-Gymnasiums Dillingen und des St.-Thomas-Gymnasiums Wettenhausen noch mit sich bringen wird.

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01/02
2017

Neujahrskonzert

Eine musikalische Reise um die Welt

 

Start in Deutschland, Weiterflug über Österreich und Ungarn, spätere Ausflugsziele Frankreich, Großbritannien, Polen, USA, Mexiko, Argentinien, Brasilien und Peru – so umfassend gestaltete sich die „musikalische Weltreise“ innerhalb unseres diesjährigen Neujahrskonzerts. Die zehn- bis achtzehnjährigen Künstler und ihre Musiklehrer legten sich bei Gestaltung und Ausführung dieser nun mittlerweile traditionellen Veranstaltung unserer Schule auch heuer wieder voll ins Zeug.

23/12
2016

Weihnachts­oratorium

 
Kurz vor dem Heiligen Abend luden die Chöre und Orchester des St.-Thomas-Gymnasiums Wettenhausen zusammen mit namhaften Solisten ins örtliche Münster ein. Unter der Gesamtleitung von Jürgen Rettenmaier kamen am Donnerstag, 22. Dezember, 19 Uhr, die Kantaten I und III aus Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium zur Aufführung.

15/11
2016

Großes Benefizkonzert der Pianisten

 

Schönes mit Hilfreichem zu verbinden ist gar nicht schwer. – Das haben Klavierlehrerin Inge Klingler und fünf ihrer Schüler am Dienstag, 15. November, bewiesen. Sie begeisterten ihr Auditorium mit einem hochkarätigen Konzert, das Werke von Bach bis Chatschaturjan bot, und spendeten ihre gesamten Einnahmen in Höhe von 927 Euro an das Kinderhospiz „St. Nikolaus“ in Bad Grönenbach, eine Anlauf- und Erholungsstätte für Familien mit unheilbar und lebensverkürzend erkrankten Kindern.

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Bereits vor der offiziellen Eröffnung des Kinderhospizes „St. Nikolaus“ in Bad Grönenbach im März 2007 begann die Freundschaft mit unserer Schule. Unter anderem findet jedes Jahr zur Adventszeit eine große Spendenaktion zu Gunsten der schwerst erkrankten Kinder und deren Familien statt. Nun hatte Klavierlehrerin Inge Klingler die Idee, noch vor der „traditionellen“ Weihnachtssammlung ein Benefizkonzert zu veranstalten. Diese stieß bei ihren Schülern auf „spontan großen Zuspruch“, so Klingler, und die Proben für den niveaugeladenen musikalischen Abend konnten beginnen. Schließlich war es „Ehrensache“, wie die jungen Künstler betonten, dass man sich für das Hospiz „voll ins Zeug legen“ wollte.

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20/08
2016

Raub in der Parkallee

(Unterstufentheater)
 
Langeweile in der Zeitungsredaktion: Niemand will mehr lügen und betrügen und die Reporterin sitzt auf dem Trockenen. Zum Glück für sie sind auch zwei Ganoventrios momentan unzufrieden mit ihrer Situation und planen einen neuen Coup.

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Das Pech der Ganoven ist aber, dass sie es unabhängig voneinander auf denselben Schmuckladen abgesehen haben!
Noch dazu rechnen sie nicht mit dem fleißigen Kommissar Klotzig, der, unterstützt von seinem Assistenten Überflüssig, die Sachlage gewohnt souverän analysiert und unverzüglich zur aufklärenden Tat schreitet.

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20/07
2016

Parzival-Shortcut

(Junges Theater)
 

Mit „Parzival-Shortcut“ präsentierte das Junge Theater ein Stück über Männlichkeit, Selbstüberschätzung, Karrierestreben, den Willen zum Erfolg, die Blindheit für die eigenen Grenzen, den Mangel an Mitgefühl, über Gnade und Erlösung.

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Aus dem berühmten Roman des deutschen Mittelalters von Wolfram von Eschenbach hat der Theaterregisseur und Autor Peter Raffalt eine szenische Fassung für Jugendtheater erstellt, die von Wettenhausener Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen sieben bis zehn unter der Leitung von Peter Berger seit September 2015 erarbeitet worden ist.
Die jugendlichen Darsteller boten die Geschichte des jungen Parzival, der gegen den erbitterten Widerstand seiner Mutter Herzeloyde unbedingt Ritter werden will, in aktueller Sprache und modernem Gewand dar.

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20/07
2016

Rettungs­schwimmer­kurs

Am Ende des Schuljahres fand wieder ein Kurs zum Erwerb des Rettungsschwimmabzeichens am St.-Thomas-Gymnasium statt. Am 13./14. und 19. Juli hatten interessierte Schüler ab einem Alter von 12 bzw. 15 Jahren die Möglichkeit, das Abzeichen in Bronze bzw. Silber zu erwerben. Wie schon in den letzten drei Jahren zuvor wurde der Kurs von der DLRG Kreisverband Leipheim-Günzburg e.V. durchgeführt und bestand aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Herzliche Gratulation an alle Teilnehmer zur bestandenen Prüfung!

16/03
2016

Erasmus+

So lernt Europa

18 Professoren besuchen Wettenhausen.
St.-Thomas-Gymnasium vertritt Deutschland

Einen weiteren Mosaikstein des europäischen Gedankens stellt das Projekt „Erasmus+/SMART“ dar. Im Laufe von zwei Jahren wird in den fünf Partnerländern Italien, Ungarn, Deutschland, Holland und Schweden jeweils mindestens ein Treffen durchgeführt. Deutschland wird durch das St.-Thomas-Gymnasium Wettenhausen vertreten.

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Nun waren die 18 Professoren und Gymnasiallehrer sowie auch Mitarbeiter des italienischen Kultusministeriums auf Stippvisite im Kammeltal.

Bei den internationalen Begegnungen steht die Entwicklung neuer Methoden für die Lehrerausbildung und deren methodische Einbindung in den naturwissenschaftlichen Unterricht im Vordergrund. Daneben sollen auch kulturelle Aspekte gebührende Berücksichtigung finden. Bei dem Besuch in der Region stand eine Stadtführung in Günzburg ebenso auf dem Programm wie der Besuch der deutschen Partnerschule im Kammeltal samt Kloster.

Dass es bei europäischen Projekten auch zu Problemen kommen kann, mussten die Organisatoren aus Wettenhausen erfahren. Als sich Italienischlehrer Günther Besold Anfang 2014 bereit erklärte, unter Federführung der Partnerschule „Carlo Anti“ in Villafranca an dem Projekt teilzunehmen und drei Mathematik- und Physiklehrer mit ins Boot holte, hatte noch niemand eine Vorstellung davon, wie viele bürokratische Barrieren vor der Genehmigung zu bewältigen sein würden. Die Teilnehmer äußern jedoch einhellig die Meinung, das Projekt habe sich bisher durchaus gelohnt, und Besold wünscht sich „gutes, nachhaltiges Ergebnis“.

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01/12
2015

Der kleine Prinz

(Klassenprojekt)
 

In der Rolle des Piloten Antoine agierte Deutsch-Lehrer und Regisseur Peter Berger zugleich als „indirekter“ Erzähler der Geschichte. Im Gespräch mit dem von Trauer und Zweifeln geplagten kleinen Prinzen entdeckt er den Zauber der Kindheit und den Sinn für das Wesentliche, das für das Auge unsichtbar ist.

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Die stolze, alles andere als bescheidene Rose hat dem kleinen Prinzen ihre Liebe zu ihm verschwiegen, ihn dafür aber ziemlich unter ihre Kontrolle gebracht und den Jungen damit letztendlich von seinem Planeten vertrieben. Auf seiner Reise durch die Welten und auf der Suche nach einem Freund begegnet der Prinz neben dem Piloten den verschiedensten Persönlichkeiten: dem seltsamen König ohne Untertan, dem komplett übertrieben Eitlen, dem mitleiderregenden Säufer, dem emsigen Verkäufer sowie dem hyperaktiven Manager. Der kleine Prinz legt die Unzufriedenheit der Erwachsenen bloß, indem er sie mit sehr simplen Wahrheiten konfrontiert. Mit der mysteriösen „Schlange“ führt der Junge ein recht interessantes Gespräch über den Tod. Drei Rosen zeigen ihm unter anderem auf, dass „seine“ Rose gar kein wirkliches Einzelexemplar ihrer Gattung ist, wie diese stets zu behaupten pflegte. Mit dem schlauen Fuchs setzt der Junge schließlich den Lehrsatz „zähmen heißt sich vertraut machen“ um. Es entsteht eine Partnerschaft, innerhalb welcher man sich gegenseitig braucht und schätzt, innerhalb welcher es keine Unterschiede mehr gibt. – Und so erkennt der kleine Prinz dann auch die tatsächliche Einzigartigkeit „seiner“ Rose. Der Fuchs ist anschließend noch derjenige, der den Jungen lehrt: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
Die knapp einstündige Vorstellung des „Kleinen Prinzen“ zog das Publikum in ihren Bann. Die jungen Schauspieler erfüllten ihre Rollen beeindruckend lebensnah, Chor und Orchester setzten Herwig Nerdingers Musik überzeugend und gefühlvoll um. (Die Zuschauer erlebten am 24. November die Uraufführung in Anwesenheit des Haldenwanger Komponisten.) Sämtliche Sänger und instrumentale Register waren bestens vorbereitet und man hatte als Zuschauer und Zuhörer zu jeder Zeit den Eindruck, dass sich die jungen Künstlerinnen und Künstler voll mit dem zu interpretierenden musikalischen Werk identifizierten. Harmonie, Rhythmik, Dynamik, Emotion – alles passte perfekt, wirkte dabei aber auch stets authentisch und voller ansteckender jugendlicher Spiel- und Sangesfreude.
Für das Bühnenbild hatte die Klasse 6a zusammen mit unseren Künstlern Friederike Spengler und Helmut Ulrich einen ganzen Kosmos von Planeten und Asteroiden samt ihren seltsamen Bewohnern geschaffen. Neben den fantasievollen Kostümen perfektionierte auch die Ton- und Lichtregie der routinierten Technikercrew aus den höheren Jahrgangsstufen die Vorstellungen.
 
Text und Bild: Andrea Linder

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